Die Messung sozialstruktureller Merkmale im Wandel der Zeit

Sozialstrukturelle Merkmale wie Familienstand, Bildung oder Erwerbstätigkeit werden in vielen Umfragen erfasst. Sie unterliegen, ähnlich wie Einstellungen und Werte auch, dem gesellschaftlichen Wandel und müssen daher an sich ändernde Realitäten und an unseren sich ebenfalls verändernden Blick auf diese angepasst werden. Beispielhaft kann hier die Diskussion zur Einführung einer dritten

Über die Kunst, Phänomene in den Sozialwissenschaften messbar zu machen

Eine wichtige Herausforderung der sozialwissenschaftlichen Umfrageforschung besteht darin, nicht direkt beobachtbare Merkmale (Phänomene) von Personen oder Personengruppen zu definieren und messbar zu machen. Während es vergleichsweise einfach ist, beobachtbare, faktische oder objektive Merkmale (z.B. Kinderzahl, Einkommen) relativ fehlerfrei zu erfassen, ist das mit nicht direkt beobachtbaren Merkmalen deutlich komplizierter. Dazu

Reproduzierbarkeit leicht gemacht – „GESIS Notebooks“ für eine offene Wissenschaft

Die „GESIS Notebooks“ versetzen Wissenschaftler*innen in die Lage, hochkomplexe Forschungsprozesse mit wenig Aufwand und größtmöglicher Unterstützung nachzuvollziehen. In einer web-basierten interaktiven Arbeitsumgebung lassen sich komplexe Rechenprozesse virtuell durchführen, ohne eine leistungsstarke und teure Hardwareinfrastruktur selbst vorhalten zu müssen. Dadurch wird die Reproduzierbarkeit von Forschung deutlich einfacher; somit unterstützen die „GESIS Notebooks“

Contacts between Natives and Migrants in Germany: Perceptions of the Native Population since 1980 and an Examination of the Contact Hypotheses

For decades, migration to Germany has led to an increasing share of Germans with migration background. Since 2015, Germany has experienced a substantial increase in immigration, particularly from those seeking refuge and asylum from war, economic and environmental catastrophes, etc. With these developments, one can assume an increase in interaction